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Die Kunsthalle Krems ist im ehemaligen Tabakfabriksgebäude neben der Justizanstalt am Franz Zeller Platz untergebracht. Es wurde 1852 von Adalbert Wohlschläger als erste Tabakfabrik in Stein errichtet wurde. Die Adaptierung zum Ausstellungshaus erfolgte 1994/95 nach Plänen von Adolf Krischanitz, der eine Ausstellungsfläche von 1400 m² schuf.
Gegenüber der Kunsthalle erwarten zwei lebensgroße Deix-Figuren die Gäste des Karikaturmuseums, das von Gustav Peichl geplant und 2001 eröffnet wurde. Das östlich daran anschließende Gebäude ist eine aufgelassene Teppichfabrik, die heute die der Factory der Kunsthalle Krems, das Unabhängige Literaturhaus Niederösterreichs und die Artothek beherbergt. Weitere Angebote der Kunstmeile Krems sind mit der Filmgalerie am Campus Krems und im Minoritenkloster Stein mit dem Frohner Forum und dem Museum Stein sowie die Ernst Krenek Dokumentation (Eröffnung 2008) zu finden.
Mehr Information unter http://www.kunstmeile-krems.at
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